Therapie

Nicht jedes störende Verhalten eines Hundes ist die Folge von Versäumnissen in der Erziehung. So kann etwa bei unangemessen aggressivem Verhalten, bei starker Angst, permanenter grosser Unruhe oder Zurückgezogenheit des Hundes eine psychische Erkrankung vorliegen.

Die Ursachen und Ausprägungen solcher Probleme können vielfältig sein. Für die Halter solcher Hunde sind deren extreme Gefühlsäusserungen und -schwankungen - wie z. B. aggressive "Ausraster", Panikattacken oder stereotypes Verhalten - oftmals nur sehr schwer auszuhalten.  Gleichzeitig stösst "Training" hier an seine Grenzen, da Traumata, Ängste, Zwänge, Süchte etc. normales Lernen für Hunde unmöglich machen können.

Wir bilden uns seit vielen Jahren intensiv in der Arbeit mit verhaltensauffälligen Hunden fort und werden 2018 in die erste überhaupt angebotene Ausbildung "Hundepsychotherapie" starten. Darüber hinaus legen wir grossen Wert auf die Zusammenarbeit mit Verhaltensmedizinern, Psychologen und Therapeuten aus dem Human- und Hundebereich.

Wir begleiten Sie gern auf dem Weg mit ihrem "etwas anderen Hund"!