Therapie

Nicht jedes problematische Verhalten eines Hundes ist die Folge von Versäumnissen in der Erziehung. So kann etwa bei unangemessen aggressivem Verhalten, bei starker Angst, permanenter Unruhe oder extremer Zurückgezogenheit des Hundes eine psychische Erkrankung vorliegen.

Die Ursachen und Ausprägungen solcher Probleme können vielfältig sein. Für die Halter solcher Hunde sind deren extreme Gefühlsäusserungen und -schwankungen - wie z. B. aggressive "Ausraster", Panikattacken oder stereotypes Verhalten - oftmals nur sehr schwer auszuhalten.  Gleichzeitig stösst Hundetraining hier an seine Grenzen, da Traumafolgestörungen, Ängste, Zwänge, Süchte etc. normales Lernen für Hunde unmöglich machen können.


Wenn also Ihr Hund sich z.B. eigenartig verhält, oder Sie das Gefühl haben, dass im Bezug auf ein Problem "alles nichts hilft" und Sie schon häufiger den Satz "da kann man nichts machen" gehört haben, lassen Sie sich gern von uns beraten! 
Auch hier starten wir immer mit einem Erstgespräch.
Wir begleiten Sie gern auf dem Weg mit Ihrem etwas anderen Hund!


Wir bilden uns seit vielen Jahren intensiv in der Arbeit mit verhaltensauffälligen Hunden fort und sind Anfang 2018 in die erste angebotene Ausbildung "Hundepsychotherapie" gestartet.

Dort beschäftigen wir uns in Theorie und vielen Praxisfällen mit der Diagnose von psychischen Erkrankungen bei Hunden und den jeweils passenden Alltagsmassnahmen, Möglichkeiten und Grenzen von Training und wirksamen therapeutischen Verfahren.